Die Realität als Halluzination des Wirklichen in der Fiktion eines Gedichtes über die Realität als Halluzination des Wirklichen in der Fiktion eines Gedichtes.

Die Realität als Halluzination des Wirklichen in der Fiktion eines Gedichtes über die Realität als Halluzination des Wirklichen in der Fiktion eines Gedichtes.

Ich sollte an meinem Roman schreiben,
sage ich mir.
Doch immer, wenn ich die Tastatur anschlage,
ertönt ein Maschinengewehr,
und immer, wenn ich über die Frauen schreibe
in dem Roman,
erscheint mir eine Frau,
unbestimmbaren Alters,
unklarer Herkunft
und hält auf ihren Armen
ihren toten Leib,
als hielte sie einen Laib Brot,
der mich sättigen soll,
dass ich nicht mehr
hungrig bin
nach meinen Fiktionen.

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