Das traurige Tier

Das traurige Tier

In deiner Seele das traurige Tier, es reißt nicht mehr und wird noch Hungers sterben, warmes Blut trank es zur Nacht und Herzen warfen wir ihm ins aufgerissen Maul. Frei jagte es in den Gründen der Städte. Doch du, angstvoll und des Blutes über, legtest ihm eine Kette um den Hals. In deiner Seele das […]

Dein Gott

Dein Gott

Gott ist ein Gdicht das du schreibst, und in ihm hoffst du Gnade vor dir zu finden und Erlösung von dir

Das Lyrische Ich

Das Lyrische Ich

Das Lyrische Ich Mancher entnehme ich den Kommentarfunktionen im Netz denkt mein Gedicht über den Pöbel würd‘ vermissen lassen die Innenschau das Lyrische Ich also mich. In manchem denkt es so sei die Zeit nicht mehr dass einer Gedichte dieser Art schriebe ohne Innenschau ohne Lyrisches Ich. Und mancher wähnt ein jedes hätt‘ so viele […]

Das Pack

Das Pack

Ihr seid nicht das Volk. Ihr seid der Pöbel. Und wo Ihr steht, wird jeder Grund kloakig. Eure Ängste sind Erbstücke. Und Euer Erbteil sind auch die Scheiterhaufen und die brennenden Synagogen. Ihr seid nicht das Volk. Ihr seid der Pöbel. Der Weg Eurer Demonstrationen wird zum Abwasserkanal. Welch eine grauenhafte Vorstellung, in Eurer Horde […]

Monday, Monday …

Monday, Monday …

Wenn man den Spinnern, den von angeblichen Chemtrails Verängstigsten, denen, die an das Deutsche Reich in der Herrlichkeit des Kaisertums und der Enge von Fachwerkbauten und romantischen Städtchen glauben, als eine Art von Hogsmeade, als Fluchtpunkt für Phobiker der Moderne, denen, die sich der Reichsflugscheiben und der Hohlen Erde sicher sind und die Errettung aus […]

Friedenswinter

Friedenswinter

"Sie ist kein Verteidigungsbündnis, sie ist das aggressivste Bündnis, das die Menschheit je gesehen hat!" Eugen Drewermann über die NATO auf der Demonstration des "Friedenswinters" vor dem Schloß Bellevue. Ach, es ist alles eins. Dass es niemanden mehr kratzt, ob Ken Jebsen die Zahl der Amerikaner mit "jüdischen Roots" im us-amerikanischen Medienwesen vorzählt und mit […]

Onkel Otto

Onkel Otto

Die Lichter des Hafens heilig scheint ein jedes durch den Nebel. Sid Vicious singt vom Tod. Das Bier lauwarm. Die Nacht kalt. Verirrte Touristen. Die steile Treppe. Drüben der Fischmarkt. Wer wird deutscher Meister. Hohohochiminh. Die Lederjacke schlottert um den Körper des alten Mannes. Der Gehstock sticht in den Himmel. Keine Engel da. Hochdieinternationalesolidarität. Er […]

Michel

Michel

Durch die Wände bricht das Gestern. Totgeglaubte bieten dir den Frieden des Reiches. Das Untergegangene treibt empor. Aus Mensch mutiert Volk. Das Mystische hat hohe Konjunktur. Die Ahnen sind wieder wer. Man reist zum Kyffhäuser. Das Völkerschlachtdenkmal: Großaltar. Ernst Moritz Arndt in vielen Herzen. Die toten Hereros weit. Von Auschwitz gemeinsam schweigen. Der deutsche Michel […]

Friedenswinter

Friedenswinter

Ich habe in den letzten Tagen darauf gehofft, dass die, welche angetreten sind, die Rechtskräfte in der neuen Friedensbewegung, die nun ein Teil der alten, schon bestehenden Friedensbewegung geworden ist, Erfolge erzielen können. Lars Mährholz, auf dessen Initiative die sogenannten Mahnwachen sich etablierten, hatte vor einigen Tagen auf seinem Profil gepostet: „Guten Morgen ihr Lieben, […]

Selbstliebe

Selbstliebe

Ich liebe mich. Deshalb mein Lieb kann ich dich lieben. Denn liebte ich mich nicht, so wärst Ersatz du nur, nur Projektion und ich, ich hinge mich, mein Lieb, an dich mit Eifer, süchtig die Lücke zu füllen, die ich nur selber füllen könnt‘. Weil ich mich aber liebe mein Lieb, bedarf ich nicht des […]

Traum im Traum

Traum im Traum

Manchmal träumt ihr sie wäre wieder sechzehn und schliefe in der Wohnung ihrer Eltern und träumte, sie wäre eine Frau von sechzig Jahren, gescheitert oft, verlassen öfter, in einer kleinen Wohnung, mit leichter Krankheit behangen, zermürbt von immer gleichen Tagen, erwartungslos und aller Farbe bar, und träumt, sie würde bald erwachen und aufstehen, duschen, in […]

Gedärmte Lyrik

Gedärmte Lyrik

Tief aus dem Darm aufs Blatt geschissen. In hohem Strahl ins Heft gepisst. Das Herzlein theatralisch rausgerissen. Der Lyrikkitsch gedüngt mit Seelenmist. Und immer dieses hübsche Sichverlieren. Der weiche Blick, voll Trauer, Wollust, Schmerz und Harm. Zum Leid den Rotwein und dann masturbieren. Der Dichter als sein Melodram.

Der Berliner Schlawiner mahnt ab

Der Berliner Schlawiner mahnt ab

Ken Jebsen, der den Juden schon mal vorwirft, sie hätten nicht aus der Shoa gelernt und der uns vorrechnet, dass ein großer Teil der US-Medien-Welt in der Hand von Juden ist, dieser strukturelle Antisemit will nicht hören, dass Leute ihn für einen strukturellen – und manche offenbar auch für einen ideologischen – Antisemiten halten. Deshalb […]

Ohne Verhandlungen wird sich die Situation immer weiter zuspitzen

Ohne Verhandlungen wird sich die Situation immer weiter zuspitzen

Das Problem ist, dass der Westen immer wieder internationales Recht gebrochen hat. Es ist eine schwierige Aufgabe als Rechtsbrecher anderen Rechtsbruch vorzuwerfen. Es ist kaum vermittelbar, dass die Camorra als Polizei auftritt und die Cosa Nostra eine kriminelle Organisation schilt. Das genau geschieht aber gerade. Deshalb muss man international verhandeln. Auch, um einen Strich unter […]

Die Totale des Krieges

Die Totale des Krieges

Die Totale des Krieges fängt keiner mit dem Wort. Keiner fängt mit Zeilen den versiegenden Schrei des Kindes. Mit Strophen fängt keiner das Erzittern der Welt nach dem Bombenabwurf. Aber versuchen kann einer das. Versuchen und wieder versuchen. Und jedes Mal, wenn einer schreibt es sei Krieg, wieder Krieg, und er begehre, auch er begehre, […]

Ukraine

Ukraine

Die Tagesschau von heute berichtet, dass die Drohnen der OSZE gestört werden. Wer die Drohnen der OSZE, die den Waffenstillstand überwachen sollen, stört, ist letztlich unerheblich. Vermutlich sind es beide Seiten. Von mehr Interesse ist es zu beobachten, was im Anschluß an die sogenannten Wahlen in der Ostukraine geschieht. Dass es diese Wahlen geben würde, […]

Deutsche Melange

Deutsche Melange

Diese Melange aus Dorfpfarrer und preußischem Staatskanzler, aus Landesvater und Dorfschullehrer, diese Melange hat dieses Land nicht verdient. Die großen Worthülsen, die leeren Gesten, das pathetische Weltmachtsgehabe, die Waffensegnung und die nonchalante Weltbeglückung. Dieses Präsidententum, das sich nährt aus dem Knochenmark des Alten Fritz, das auffliegt, wie der schwarze Adler Preußens. Da bricht die Vergangenheit […]

Die Fischer am Kai

Die Fischer am Kai

Ich habe dann doch nicht gefragt. Die Fischer am Kai. Alle um die Fünfzig. Oder älter. Keiner jung. Ich saß im Spätherbstsonnenschein. Kaffee. Ein Brötchen. Mein Frühstück teilte ich mit einer jungen Möwe. Die Fischer am Kai alle um die Fünfzig. Oder älter. Geh zu ihnen, dachte ich. Geh nachher mal rüber und frag was […]

LEIDEN & SCHMERZ IN DER POPMUSIK

LEIDEN & SCHMERZ IN DER POPMUSIK

Kauft Euch die neue Melodie und Rhythmus. Thema: Leiden und Schmerz in der Pop-Musik. U.a. mit einem Interview mit Ann Clark und einem Artikel von mir. http://www.melodieundrhythmus.com/mr-6-2014-durchblaettern/

Abend

Abend

Die Dunkelheit kriecht in das Licht, am Zaun die Buche verwirkt sich schwarz im Abendhimmel und die Backsteinmauer wird entrötet, entgrünt der Rasen, die Dinge vor dem Fenster vergeben sich ins schwarze Nichts. Und mit dem Schwarz, das wie ein Schweigen ist der Farben, mit diesem Schwarz der Nacht schwebt Stille sacht heran, verebben die […]

Altmann und die körperliche Reaktion

Altmann und die körperliche Reaktion

Altmann erwartete eine körperliche Reaktion. Aber die kam nicht. Eine Tatsache, die ihn überraschte, verwunderte, ja, sogar, in allerdings gelindem Maße, für einen Moment verwirrte, so dass er die vorbeieilende Kellnerin nicht rief, kein ‚Kann ich bitte zahlen?‘ erschallen ließ, sondern losgelöst von der Umgebung und doch in ihr verharrend, sich ganz darauf fokussierte die […]

Oschi

Oschi

Runter zum Hafen fuhr er manchmal. Ein Bier an den Landungsbrücken, Korn dazu. Und die Mütze schräg auf dem Kopf. Im Großmarkt hat er gearbeitet, bevor er in Rente ging. Die Hallen sind jetzt voll mit Kunst und Krempel. Wenn Du nachmittags ins Parteibüro kamst, dann war er da. Den Kaffee hatte er fertig. Und […]

Der Tänzer

Der Tänzer

„Siehst Du ihn tanzen? Dort. Er tanzt durch Dich? Er tanzt durch Dich hindurch.“ „Niemand tanzt“ „Da sieh doch, leicht wie eine Feder. Wie konzentriert der Blick ist. Die Drehungen, wie leicht. Siehst Du es nicht?“ „Niemand tanzt. Nicht mehr. Der tanzte hat sich von der Welt getanzt. Fouetté en tournant, Fouetté en tournant in […]

An der See

An der See

Geh bedächtig. Jetzt steh. Dreh dich. Zur See hin. Die Wellen, schwarz fast, leichte Dünung, sanft leckt die See den Strand. Sieh fest. Aufs Wasser. Kein Lidschlag. Steigt jetzt das Meer in dir wie Flut steigt am Morgen am Abend? Bleib so. Welle. Blick. Raumsprung. Siehst du versinken Schiff um Schiff? Siehst du den Feuerschein? […]

Vorgeschlagen für den Horst-Bingel-Preis

Vorgeschlagen für den Horst-Bingel-Preis

Die Jury des Horst-Bingel-Preises hat mich nominiert. Mit mir sind Andreas Altmann, Daniela Danz und Martina Weber als Kandidaten vorgesehen. Wer auch immer letztlich die Preisträgerin oder der Preisträger wird – entscheidend ist, dass durch den Preis zum einen das Werk Horst Bingels befördert wird und zum anderen eine Dichtung, die gesellschaftlich wirken will. Dieser […]

Jehnse doch wech

Jehnse doch wech

Ach, jehnse doch wech. Nee, ick will keene Hilfe. Ick komm klar. Ja, nu lassen se ma. Hat sich bis jetze niemand nüscht um mir jekümmert. Un nu will ick nich mehr. Nee, haunse ab. Is zu spät nu. Ja, ja, Dreck. Allet voller Dreck. Gloobense ick bring den Müll noch zue Tonnen? Det könnse […]

Ostsee am Abend

Ostsee am Abend

Das Meer in der Dämmerung, grau ins Schwarz das Wasser schon, der Wind atmet durch und bläst Wellen an den Strand. Die Segelschiffe hafenwärts, gekrängt unter dem Druck des Windes. Die Möwen steigen auf zum Abendflug, gelb das Licht in den Fenstern entfernter Häuser. Gleißend weiß das Licht des Marinehafens. Grau die Fregatten. Kein Mond.

Einsamkeiten

Einsamkeiten

In praktischen Wohnungen blicken Menschen auf Monitore und sprechen mit sich selbst. Nachts an Tresen wird über Einsamkeit eine Wortbrücke gelegt. Niemand überquert sie. Das Meer ist schön, sagt der Mann am Strand zu sich. Eine Frau hält einen Kerzenständer in einem Geschäft für Kinkerlitzchen und spricht mit ihm. Fernsehhelden sind die einzigen Besucher. Buchstabe […]

Herbstlaub

Herbstlaub

Wie schön der Herbst ist … All die Bäume .. so blutigrot und leichengelb. Und über sanften Hügeln tief die Sonne. Und still die Welt. Und ruhig die Welt. In diesem Herbst, da fallen viele Träume, wie blutigrote Blätter, wie leichengelbes Laub, auf feuchtes Gras, auf nasse Wiesen. Es fällt der Traum vom Frieden auch. […]

Dein Schild

Dein Schild

Dein Schild maskulin Waffe gegen die Solidarität. Dein Schild Neutrum Ein Gedicht. Sterbt sagt es für die Reinheit unserer Friedensliebe. Sterbt sagt es für die Schönheit unserer Beschlüsse. Und abends vielleicht ein Bier in der Hand singen die alten Lieder. Die schönen alten Lieder. Halt stand stolzes … Die alten Lieder. Die schönen alten Lieder. […]

Man wird sich entscheiden müssen

Man wird sich entscheiden müssen

Man wird sich entscheiden müssen. Wenn es so ist, dass ohne Waffenhilfe der IS nicht zu stoppen ist, wenn also die Lieferung von schwerem Gerät an die Kurden, und zwar an alle drei Organisationen, die Peschmerga, die YPG/YPI und die HPG, notwendig ist: Wie will man dagegen sein und im kommenden Frühjahr, wie es manchmal […]

Simone Barrientos liest das Gedicht vom grossen Versagen

Simone Barrientos liest das Gedicht vom grossen Versagen

  Die Türkei hat in Kobane versagt. Die Nato hat in Kobane versagt. Die arabischen Staaten haben in Kobane versagt. Sie haben den Kurden die Hilfe versagt. Sie haben nicht in ihrer Sache versagt. Denn ihre Sache war das Versagen. Und sie haben versagt. Den Kurden die Hilfe. Wenn man also sagt: Die Türkei hat […]

Das Gedicht vom grossen Versagen

Das Gedicht vom grossen Versagen

Die Türkei hat in Kobane versagt. Die Nato hat in Kobane versagt. Die arabischen Staaten haben in Kobane versagt. Sie haben den Kurden die Hilfe versagt. Sie haben nicht in ihrer Sache versagt. Denn ihre Sache war das Versagen. Und sie haben versagt. Den Kurden die Hilfe. Wenn man also sagt: Die Türkei hat versagt. […]

Das Weiß der Hoffnungen

Das Weiß der Hoffnungen

In Spülküchen und Bordellen, auf Baustellen und in Villen, auf den Straßen, auf dem Strich. Die Hoffnungen sind Wolken geworden. Sieh dort unter dem Blau das Weiß. Das sind ihre Hoffnungen. Verdampft. In der Hitze der Spülküchen, unter dem heißen Atem der Freier, in der sengenden Sonne der Baustellen, unter den Schlägen der Zuhälter. Nach […]

O’Casey

O’Casey

Auf einer Treppe vor einem Haus in einer Straße sitzt ein Junge. Die Treppe, das Haus, die Straße sind in Dublin. "Ich werde berühmt werden", sagt der Junge. "Ich bin nicht hier", sage ich, "ich lebe noch gar nicht". Der Junge sagt, er wisse das. Es sei indes nicht wichtig. Auch wenn ich gar nicht […]

Krieg ist kein Unfall

Krieg ist kein Unfall

Die USA sind offenbar mit Enthusiasmus immer Teil des Problems, für dessen Lösung sie sich dann anbieten. Pispers hat völlig recht: Es ist als wenn der örtlicher Glaser nachts durchs Dorf läuft, die Scheiben einschlägt und am Morgen Flyer mit Sonderangeboten verteilt. Die Interventionspolitik der USA (und ihrer Verbündeten) im Nahen Osten, aber nicht nur […]

Die Ruhe im Herbst

Die Ruhe im Herbst

Krähen fliegen auf. HipHop leis von fern. Die Bäume entblättern sich. Schon Herbst, denkt er. Dreht sich eine Zigarette. Sitzt auf dem Grenzstein. Die Kalaschnikow über die Beine gelegt. Der Bus nach Donezk fährt langsam vorbei. Keine Verbindung nach Kiew. Abgeerntet die Felder. Der kleine Wald karg. Die Häuser sehen alle einsam aus. Eine alte […]

Schuppen 45

Schuppen 45

Susann traf ich nie bei den Kais, bei den Kränen, und Jesus kam aus Chile und fuhr die großen Stapler, er ging dann eines Nachts vom Traum gejagt ins Wasser. Die Haut im Winter rissig, verbrannt die Haut im Sommer, der Teergeruch der Elbe, Barkassen voll Touristen, Hafencity, Börsenmakler,  Kaffeeklappen, Susann steht an der Süderstrasse […]

Fabelhafter Frieden

Fabelhafter Frieden

Du, sag mir, wie schmeckt der Kaffee dir am Morgen, zum Mittagsmahl, wie schmeckt der Wein? Der Friede hier in allen Dingen, am Himmel keine Bomber, kein Trupp von Menschenjägern in den Gassen, kein Platz auf dem das Blut die Pfützen bildet, das ist der gute, leichte Regen nur. Wie schmeckt der Kaffee, wie der […]

Schämtrehls

Schämtrehls

"Alda!" "Watn?" "Alda!" "Ja watn, watn los?" "Da an Himmel" "Watn? Ich seh nix" "Ebend!" "Wie … eben? Wat meinste?" "Nix zu sehn. Schon seit zehn Minuten nix" "Was?" "Nix zu sehn. Schon seit zehn Minuten nix" "Das hab ich verstanden. Aber wat meinste damit" "Dat is ein neuer Trick" "Wasn fürn Trick?" "Die könn‘ […]

Seltene Erden

Seltene Erden

Mein Smartphone Ganz aus Menschenfleisch. Es hat Kinder in Afrika gefressen und Arbeiter in China. Satt liegt es in meiner Hand. Es kennt die Welt. Es füttert die Aktionäre und erhöht den Status. Es bildet ab und findet den Weg. In Afrika gibt es viele Dörfer ohne Weg. Mein Smartphone hat eine Notruftastenkombi. Millionen haben […]

Gewitter im Gebirge

Gewitter im Gebirge

Hier ist kein Berg. Ich schreib Dir einen. Siehst Du die dunklen Wolken — es kommt ein schweres Wetter. Durchnässt schon, doch noch vor dem ersten grellen Blitz erreichst Du die Hütte. Und sie haben noch ein Bett für Dich. Aus den nassen Sachen nun. Hüttenschuhe, Trainingshose, den rauen Janker. Jagertee am offenen Feuer. Draußen […]

Das wird man ja wohl noch sagen dürfen

Das wird man ja wohl noch sagen dürfen

Tom W. Wolf liest Leander Sukov. Und zwar wunderbar! Muss man wissen! Bitte anhören und teilen. Danke. PS: Immer daran denken: Magie ist Physik durch Wollen. Die Sonne ist kalt. Gravitation ist Abstoßung. (Welterklärung nach Dr. Axel Stoll, promovierter Naturwissenschaftler, er verließ den Strafplaneten 2014 mit unbekanntem Ziel)

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