Hecken: Theorien der Populärkultur

Hecken: Theorien der Populärkultur

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Thomas Hecken:


Theorien
der Populärkultur.


Dreißig Positionen von Schiller bis zu den
Cultural Studies

Der Begriff „Pop“
ist seit Ende der 70er Jahre ein mehr oder weniger schwammiger
Allerweltsbegriff geworden, der alles und nichts aussagt. Der Hype
des Begriffes war und ist unüberschaubar. Das Präfix „Pop“
mußte seitdem für die unterschiedlichsten Bereiche herhalten –
auf einmal gab es einen Forschungszweig zu „Pop-Theorie“, der von
(ehemaligen) Spex-Journalisten als ein neuer geístiger Spielplatz
erobert wurde, und in den 90ern mutierte selbst die an traditioneller
autonomen Politik orientierte Antifa zu einer „Pop-Antifa“ –
statt schwarz-weißer Plakate leuchteten einem auf einmal die
Demoaufrufe in knalligen Neonfarben im Stadtbild entgegen. 

Otto A. Böhmer: Joseph von Eichendorff

Otto A. Böhmer: Joseph von Eichendorff

thumb_joseph_eichendorffOtto A. Böhmer:

Joseph
von Eichendorff & Friedrich Nietzsche

Der promovierte
Literaturwissenschaftler und ehemalige Lektor des Brockhaus Verlages
Otto A. Böhmer ist seit ein paar Jahren damit beschäftigt, bekannte
deutsche Autoren in Form von biographischen Essays einem breiten
Publikum zugänglich zu machen. Das Repertoire reicht von Heinrich
Heine und Arthur Schopenhauer über Goethe und Schiller bis hin zur
Annäherung an Joseph von Eichendorff. Der im vergangenen Jahr
publizierte Essay über Eichendorff ist ein sehr flüssig geschrieben
und stark an seinem poetischen Werk orientiert, das Böhmer immer
wieder geschickt in seinen Text integriert.

Niebelungen

Niebelungen

Das Niebelungelied Eine Meisterleistung des Hörverlages   Der Hörverlag hat sich um etwas verdient gemacht, auf das ich im Genre des gelesenen Wortes nicht gehofft hätte: Das Niebelungenlied. Und seine Wahl es live durch Rolf Boysen einlesen zu lassen, war vermutlich die beste, die getroffen werden konnte. Über das Werk selbst will ich hier nichts […]

19 Minuten

19 Minuten

978-3-86717-252-3_picoult_19minutenJodi Picoult: 19 Minuten

Ein Gesellenstück mit wenigen Fehlern

 

Wichtig bei einer Hör-CD ist nur, was gelesen wird, sondern in gleichem Maße, wie gelesen wird. Und ich darf Ihnen versichern: Ich kenne grausame und grauslige Leser, die jedes, noch so gute Buch, zu Grunde lesen. Aber die, welche dieses Buch eingelesen haben, sind nicht von der Sorte der Eliminatoren. Nein ganz im Gegenteil. Katharina Wackernagel, Tom Schilling, Rosalie Thomas, Ulrike Hübschmann, Bernhard Schütz und Oliver Brod hätte ich mir schon oft als jene gewünscht, die mir Literatur aufsagen.

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